Presse zur Ausstellung „STADT-LAND-FLUSS“ (Gießener Anzeiger 5.10.2019)

Christoph Handrack und seine Technik des „Photopainting“

„Stadt, Land, Fluss“ heißt die neue Ausstellung mit Fotografien des Gießeners Christoph Handrack. Er präsentiert neue Arbeiten in der Pohlheimer Arztpraxis Marck-Pickel-van Gellecom. Von Heiner Schultz

Von Heiner Schultz

Christoph Handrack bringt seine Motive in Bewegung. Foto: Schultz

POHLHEIM – „Stadt, Land, Fluss“ heißt die neue Ausstellung mit Fotografien des Gießeners Christoph Handrack. Er präsentiert neue Arbeiten in der Pohlheimer Arztpraxis Marck-Pickel-van Gellecom. Waren in seiner vergangenen Schau die Motive noch klar zu erkennen, ist das nun vorbei: Andrack hat die Abstraktion für sich entdeckt. In der Ausstellung zu sehen sind 35 Bilder.

Christoph Handrack, Jahrgang 1952, stammt aus Darmstadt. Der Facharzt für Psychiatrie studierte in Gießen Medizin und eröffnete vor 20 Jahren eine Praxis als Therapeut – und fotografiert aus Leidenschaft. „Ich mag Straßenkreuzer nicht, es war nur ein ästhetisches Bedürfnis, sie zu fotografieren“, sagte er über seine auf Kuba entstandenen Bilder. Auch in Europa war Handrack unterwegs. In London etwa, oder in Polen, wo er verlassene und verfallende Schlösser fotografiert hat: „ehemalige deutsche Herrensitze“. Inzwischen ist Handrack beim „Photopainting“ angelangt, einer Technik, bei der man durch Bewegung der Kamera Unschärfen und malereiähnliche Effekt ins Bild einfügt. Musik macht Handrack übrigens auch: Er singt und spielt Klavier und Orgel bei der Band „Bluesdoctor“.

Software oder Bewegung

„Wir wollen mit Künstlern der Region unsere Praxis etwas anders gestalten“, sagte Cornelia Marck in ihrer Begrüßung bei der Ausstellungseröffnung. Doch wie hat Handrack seine Bewegungseffekte erzeugt – mit der Kamera oder dem Rechner? „Es gibt drei Werke, die aus normalen Bildern gemacht worden sind“, erläutert der Künstler. Zum einen nutzte er eine Software, die die Beschleunigung simuliert. Bei allen anderen entstand der Effekt durch die Bewegung der Kamera beim Auslösen. „Das merkt man auch, weil es dabei immer solche kleinen scharfen Stellen gibt, weil man ja nicht so schnell ist. Es entsteht also immer etwas Scharfes, und dann wird da drübergewischt.“

Und wie ist er darauf gekommen, solche Bilder zu machen? „Das weiß ich selber nicht“, sagt Handrack, „irgendwie ist es bei mir aus Zufall entstanden, und jetzt mach ich es schon vier, fünf Jahre. Wenn ich irgendwohin reise, mach ich etwa zehn Prozent der Fotos auf diese Art, das andere sind traditionelle Bilder; ich will ja von meinen Reisen auch Erinnerungen behalten.“ Fotopainting sei eine Art Gegenbewegung zum gerade aktuellen hyperrealistischen Abbilden in der Fotografie, stellte Handrack fest. Eigentlich geht’s um das Gefühl, das der Betrachter hat, wenn er sich etwa fragt, ob das im Bild eine Frau ist. „Es gibt immer Raum für die Fantasie, das hängt auch mit meinem Beruf als Psychotherapeut zusammen.“

Was sieht man also? Es sind Digitaldrucke der Fotografien, die sämtlich einen explizit malerischen Ansatz aufweisen. Hier geht es um Strukturen und Farben, das Gegenständliche ist in vielen Bildern eliminiert. Gleichwohl sind in zahlreichen Arbeiten die Grundlagen des Motivs noch zu erkennen. Handrack hat sich auf eine schwierige Technik eingelassen: Abstrahiert er seinen Gegenstand vollständig, verlieren die Bilder an Prägnanz und, schlimmer noch, an persönlichem Flair. Dann wirken sie beliebig. Einige der weniger abstrahierten Bilder wiederum, besonders florale Motive, wirken deutlich malerisch gestaltet, sind nur einer attraktiven Komposition verpflichtet. Christoph Handrack ist ästhetisch noch unterwegs – und es ist ein lohnender Weg.

Die Ausstellung ist bis auf weiteres in der Praxis Marck-Pickel-van Gellecom (Neue Mitte 10, Haus 4) in Pohlheim zu sehen.

Ausstellung in Pohlheim

STADT • LAND • FLUSS
MALEREI MIT DER KAMERA

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Vernissage
27.9.19 um 17:00 Uhr

Ort
Centrum für Diabetologie und Allgemeinmedizin Drs. Marck, Pickel, van Gellecom, Caudmont
Neue Mitte 10, Haus 4, 35415 Pohlheim

Muskalische Umrahmung
Andreas Dieruff, Leiter der Rock Pop Jazz Akademie Mittelhessen und Mitglied der Tom Pfeiffer Band

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Zur Ausstellung
STADT • LAND • FLUSS – Malerei mit der Kamera:

„… Perfekt sollen die Fotos von Christoph Handrack gar nicht sein. Unscharf sind sie, irgendwie verwaschen, das Motiv ist auf einigen Bildern nur schwer zu erkennen. Doch was nach fehlender Expertise klingt, ist pure Absicht. „Fotopainting“ heißt diese spezielle Technik. Handrack möchte dem Betrachter so Platz für die eigene Fantasie lassen: „Bei diesen Bildern ist nicht der scharfe, analytische Blick das Ziel, sondern die bewusste Unschärfe. Was wir auf den ersten Blick nicht erkennen können, füllen wir mit unseren eigenen Gedanken, Bildern und Gefühlen.“

Einen Sinn für das Unbewusste hat Handrack schon von Berufswegen. Wie nehmen wir die Welt wahr? Diese Frage beschäftigt den Psychotherapeuten seit Jahren – im Umgang mit Patienten, doch eben auch in der Fotografie. Dabei orientiert sich der 66-Jährige bei seinen Bildern an der Malerei des 19. Jahrhunderts, genauer gesagt am Impressionismus, und bricht so mit den vorherrschenden Paradigmen der modernen Fotografie. Weg vom „blanken“, technisch perfekten, aber emotionslosen Foto – hin zur subjektiven Wirklichkeit des „gemalten Bilds“, wie Handrack sein Werk nennt. Die abstrakte Kunst bewundert er: „Wenn ich besser malen könnte, hätte ich vielleicht viel weniger fotografiert.“

Doch auch beim „Fotopainting“ ist anspruchsvolles Handwerk gefragt. „Natürlich spielt der Zufall bei der Herstellung dieser Art von Bildern eine größere Rolle als bei scharfen Fotos“, erklärt Handrack. Denn bei dieser Methode muss der Fotograf die Kamera während der Aufnahme bewegen – eine große Herausforderung. Und Handracks Leitmotiv, das große und dynamische Stadtleben mit all seinen kleinen Details, macht es nicht leichter. Zum Glück kann notfalls auch per Computerprogramm nachgeholfen werden. …“

Robert Handrack

fotoART52 bei "Fluss mit Flair" 2019

fotoART52 bei Fluss mit Flair 2019

Auch 2019 nimmt fotoART52 an „FLUSS MIT FLAIR“ teil.
Am 19. Mai verwandelt sich das Quartier an der Wieseck in der Gießener Innenstadt – inzwischen zum 14. Mal – zu einer Bühne für Kunst unter freiem Himmel.
Über 120 bildende Künstler und Künstlerinnen stellen jedes Jahr ihre Werke am Flussufer aus .
Das Rahmenprogramm erfreut mit vielfältigen Darbietungen.

fotoArt52 ist auch 2019 wieder bei „Fluss mit Flair“ dabei und zeigt eine Auswahl auf Leinwand gedruckter Fotos. Wir freuen uns auf einen hoffentlich sonnigen, anregenden und bereichernden Tag.

Besuchen Sie uns an unserem Stand in der Löberstraße
(vor Hausnummer 23).

Wer mehr über Fluss mit Flair erfahren, will geht auf diese Webseite: www.flussmitflair.de

Ausstellung in Marburg


URBAN – ABSTRAKTE MALEREI MIT DER KAMERA

Eröffnung:
20.10.2018 um 16:00 Uhr

Ort:
Praxen für Dermatologie und Psychotherapie/Psychoanalyse
Friedrichstraße 2, Marburg

Einführung:
Johannes Becker
Musikalische Umrahmung


Malerei mit dem Auslöser

Zwischen Gemälde und moderner Fotografie: Bei der Ausstellung „Urban. Abstrakte Malerei mit der Kamera“ in Marburg dürfen sich die Besucher ab dem 20. Oktober auf einen einzigartigen Bildermix freuen. 

Perfekt sollen die Fotos von Christoph Handrack gar nicht sein. Unscharf sind sie, irgendwie verwaschen, das Motiv ist auf einigen Bildern nur schwer zu erkennen. Doch was nach fehlender Expertise klingt, ist pure Absicht. „Fotopainting“ heißt diese spezielle Technik. Handrack möchte dem Betrachter so Platz für die eigene Fantasie lassen: „Bei diesen Bildern ist nicht der scharfe, analytische Blick das Ziel, sondern die bewusste Unschärfe. Was wir auf den ersten Blick nicht erkennen können, füllen wir mit unseren eigenen Gedanken, Bildern und Gefühlen.“ Read More

Titelfoto zum Presseartikel zur Kuba-Ausstellung

Presse zur Kuba-Ausstellung in Kleinlinden

Presse Gießener Anzeiger vom 23.9.2017

Wo Vergangenheit Gegenwart ist

FOTOAUSSTELLUNG Gießener Multitalent Christoph Handrack zeigt Bilder von einer Kubareise

KLEINLINDEN (hsch). Es gibt mal wieder neue Ansichten in der Praxis Greilich in Kleinlinden. Christoph Handracks Fotografien nehmen den Betrachter mit auf eine Reise nach Kuba. Der Gießener zeigt unter anderem Bilder der wunderbaren, monströsen Straßenkreuzer dort, er schaute jedoch auch aufs nicht Offensichtliche, auf die Menschen.

Christoph Handrack, Jahrgang 1952, stammt aus Darmstadt. Der Facharzt für Psychiatrie studierte in Gießen Medizin und eröffnete vor 20 Jahren eine Praxis. Er fotografiert aus Leidenschaft. „Ich mag die Straßenkreuzer nicht, es war nur ein ästhetisches Bedürfnis, sie zu fotografieren“, sagt er. Ansonsten hat er gerade in Polen verlassene und verfallende Schlösser fotografiert, „ehemalige deutsche Herrensitze“. Darüber hinaus ist Handrack beim „Photopainting“ angelangt, einer Technik, bei der man durch Bewegung der Kamera Unschärfe und malereiähnliche Effekt oder Unschärfen ins Bild einfügt. Damit nicht genug, singt er und spielt Klavier und Orgel bei der Band „Bluesdoctor„.

Ein schöpferischer Mensch also, erkannte auch Laudator und Grafikdesigner Hans-Michael Kirstein. Er sah „exzellente Motive aus einer Welt, die uns bekannt scheint, Aspekte von Sozialrealismus und ganz genial das eingefangen, was man Alltag nennt: Arbeit, Spiel und deftige Damen.“ Die Autos seien „Teil einer anderen Zeit“, sagte Kirstein, „einer Welt, die noch miteinander umgeht.“

Und tatsächlich warf Handrack einen Blick in die Vergangenheit, die in Kuba augenscheinlich noch die Gegenwart ist: verfallende Häuser, rostende Autos und Menschen, die unter einfachsten rückständigen Verhältnissen wohnen und leben. Dabei gelingt ihm der Blick aufs Wesenliche: Die Gesichter der Menschen zeigt Handrack mit einer Präzision im Detail und Ausdruck, die zuweilen professionell zu nennen ist; das Bild eines Mannes, der sich eine Zigarre anzündet, könnte auch im Auftrag der Tabakindustrie entstanden sein, es ist von geradezu wuchtiger Prägnanz und formal wie technisch vollkommen. Es ist nicht das einzige solche Bild, Handrack arbeitet häufig mit größter Sorgfalt bis ins kleinste Detail der Komposition, er schaut eben immer genau hin.

Bis Anfang Januar in der Praxis Greilich in Kleinlinden, Waldweide 5, zu den üblichen Sprechzeiten.

Gießener Anzeiger, Presse vom 23.9.2017

Kleine Bildauswahl

Fotoausstellung in der Arztpraxis: Kuba , die Zweite

Fotoausstellung in der Arztpraxis: KUBA, die Zweite

„..Menschen in Kuba, alte Autos und ein Krokodil..“

Fotoausstellung in der Arztpraxis – Fotografien von Christoph Handrack
ab 20. September 2017

In der Arztpraxis von Dr. med. Klaus Dieter Greilich in Gießen- Klein Linden finden schon seit vielen Jahren Ausstellungen der verschiedensten Kunstrichtungen statt.
Diesmal ist fotoART52 dran. Wir zeigen erneut eine Sammlung unserer Kubabilder – nach einer erfolgreichen Präsentation vor einem Jahr in der „Weinstube“ in Gießen. Es gibt einige neue Bilder zu sehen. Großformatige Drucke auf Leinwand bilden den Schwerpunkt der Ausstellung.


Reiseeindrücke voller Klischees: karibische Lebensfreude, Farbenpracht, Romantik des Verfalls, pittoreske Armut, exotische Pflanzen und Tiere, schöne Frauen und Männer, rostige „Amischlitten“ und über allem liegt die wunderbare kubanische Musik .. was man sich halt so vorstellt!

„Der Sozialismus liegt wie Mehltau über dem Land! .. wehe, wenn die Amerikaner kommen, dann regiert nur noch das Geld! ..alle können lesen und schreiben, wir exportieren Ärzte nach Venezuela gegen Erdöl .. niemand hungert .. aber ohne Erlaubnis kann man nicht einfach nach Havanna fahren .. überall Polizei und fast keine Kriminalität .. Denkmäler eines sozialistischen Heldenkultes an jeder Ecke .. das Essen ist na ja .. meistens scheint die Sonne .. „

.. so könnte man weiter machen, aber lieber nicht! Vielleicht einfach besser Fotos anschauen .. von Menschen, die hier leben, natürlich von alten Autos und von einem kubanischen Krokodil, das allerdings nicht in der freien Wildbahn Touristen erschreckt, sondern in einer Krokodilfarm gehalten wird und wie Hühnchen schmeckt.


Vernissage:
20. September 2017 um 19:00 Uhr

Einführung:
Hans-Michael Kirstein*

Musik:
„Buena Vista“**

Ort:
Praxis Dr. med. Klaus Dieter Greilich, Gießen-Klein Linden (Waldweide 5, 35398 Gießen)


*Diplom-Designer, arbeitet als freier Illustrator für Industrie und Werbung, Referent und Fortbildner spezialisiert auf Comics und Populärmedien, Autor zahlreicher kulturpublizistischer Essays und Reden, Co-Herausgeber des Gießener Kulturmagazins „Bogart“ und Organisator zahlreicher Ausstellungen und Projekte mit dem belgischen Comic-Star HERMANN. (Phantastische Bibliothek Wetzlar)

**Perkussion Manfred Jung, Gitarre Sebastian Jung

Eine kleine Vorschau gibt es hier

Presse zur Vernissage (Gießener Anzeiger 23.9.2017)

fotoArt52 bei Fluss mit Flair

Am 25. Juni 2017: fotoART52 bei „Fluss mit Flair“ in Gießen

Auch dieses Jahr ist fotoArt52 bei Fluss mit Flair #, der größten Openair-Kunstausstellung in Mittelhessen. Neue spannende Bilder erwarten Sie! Besuchen Sie unseren Stand in der Löberstraße. Freuen Sie sich an dem eingefangenen Licht.

Lassen Sie sich anregen und beleben von etwa 130 Künstlerstände, einem Rahmenprogramm mit Musik, Theater und Tanz. Dabei helfen vielfältige gastronomische Verführungen, den Tag mit Schauen, Hören, Essen und Trinken zu genießen.

 

 

#Wenn Sie mehr über Fluss mit Flair wissen wollen klicken Sie hier!

Kuba in der „Weinstube“

ab 8. Oktober 2016 – Fotos von Christoph Handrack in der „Weinstube“ in Gießen

„Menschen in Kuba, alte Autos und ein Krokodil“

Reiseeindrücke voller Klischees: karibische Lebensfreude, Farbenpracht, Romantik des Verfalls, pittoreske Armut, exotische Pflanzen und Tiere, schöne Frauen und Männer, rostige „Amischlitten“ und über allem liegt die wunderbare kubanische Musik .. was man sich halt so vorstellt!

„Der Sozialismus liegt wie Mehltau über dem Land! .. wehe, wenn die Amerikaner kommen, dann regiert nur noch das Geld! ..alle können lesen und schreiben, wir exportieren Ärzte nach Venezuela gegen Erdöl .. niemand hungert .. aber ohne Erlaubnis kann man nicht einfach nach Havanna fahren .. überall Polizei und fast keine Kriminalität .. Denkmäler eines sozialistischen Heldenkultes an jeder Ecke .. das Essen ist na ja .. meistens scheint die Sonne .. „

.. so könnte man weiter machen, aber lieber nicht! Vielleicht einfach besser Fotos anschauen .. von Menschen, die hier leben, natürlich von alten Autos und von einem kubanischen Krokodil, das allerdings nicht in der freien Wildbahn Touristen erschreckt, sondern in einer Krokodilfarm gehalten wird und wie Hühnchen schmeckt.

Eröffnet wird die Ausstellung mit Christoph Handracks Bildern einer Kubareise in der „Weinstube“, Steinstraße 37, Gießen

am 8. Oktober 2016 um 18:00 Uhr

von Dieter Wagner aus Winnen, der seit Jahrzehnten für die hohe Qualität der Fotografie in Mittelhessen und anderswo kämpft und sich den Ehrentitel „Photonut“ zu recht erworben hat.

Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von Jakob Handrack mit karibischen Klängen. Sicherlich gibt es auch ein paar Schnittchen, das eine oder andere Glas Wein und hoffentlich auch anregende Gespräche, vielleicht sogar über die Bilder.

Eine kleine Vorschau gibt es hier

Fotografie in Gießen

Fotografie in Giessen: Die Fotogalerie „fotoART52“

Herzlich Willkommen in unserer Fotogalerie

Eine Bereicherung für die Fotografie in Giessen und überall, wo es Internet gibt:
In der neuen virtuellen Fotoetage können Sie stöbern, schauen und genießen. Und wenn Sie den Wunsch bekommen, Bilder aus unserer Sammlung zu Hause an Ihren Wänden zu sehen  –  kein Problem! Aber schlendern Sie zuerst einmal  durch unsere virtuellen Ausstellungsräume und freuen sich an den Fotos für Freunde anspruchsvoller Photographie.

Nutzen Sie die Navigation und finden Sie unter „Galerien“ zahlreiche Bildersammlungen zu unterschiedlichsten Themen: unter anderem Landschaft, Licht und Schatten, Städte, Architektur, Kuba und natürlich Gießen.

Wenn Sie mehr wissen wollen, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf – entweder über das Kontaktformular oder direkt per Email (info@fotoart52.de). 

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Christoph Handrack*

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