Der Fotograf Christoph Handrack

.“Die Tatsache, dass eine im konventionellen Sinn technisch fehlerhafte Aufnahme gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“ Andreas Feininger

Christoph Handrack als Fotograf bei der ArbeitChristoph Handrack über sich als Fotograf:
Meine erste Kamera bekam ich mit 13 Jahren und nahm sie gleich mit auf eine große Reise. Dia-Filme hielten die Erlebnisse fest. In der Studienzeit interessierte mich die Schwarzweiß-Fotografie. Die Möglichkeit, die Filme selber in der „Dunkelkammer“ Badezimmer zu entwickeln und zu vergrößern, faszinierte mich. In den 1980er Jahren erwarb ich meine erste Spiegelreflexkamera, ab 2000 fotografierte ich digital.

Ein erstes größeres Projekt war 2005 die Erstellung eines Gießen-Plakats, das unter Verwendung eigener Fotos entstand und bis heute immer noch erfolgreich verkauft wird – www.giessen-plakat.de. Siehe Gießener Allgemeine vom 25. Mai 2005  – „Meine Versöhnung mit Gießen“  Vielleicht ein trotziges „Gießen ist schön!“ So gibt es auf meiner Webseite auch eine eigene Galerie von Gießen-Bildern.

Ab 2010 begann dann für mich das digitale Spiegelreflex-Zeitalter. Dabei wuchs die Bilderflut ins Unermessliche und schlug sich zunächst in einigen privaten Fotobüchern und Kalendern im nieder. Die Reisefotografie, vorwiegend Architektur und Landschaften, aber auch Straßenfotografie bleibt ein wichtiger Teil. Die Stadt, in der ich lebe, stellt weiterhin ein Thema dar.

In den letzten 2-3 Jahren beschäftige ich mich zunehmend mit Fotopainting, dem Malen mit der Kamera durch Bewegung bei der Aufnahme. Hierdurch entsteht eine absichtliche Unschärfe. Die Bilder wirken wie gemalt. Sie verkörpern eine Gegenposition zum heute weit verbreiteten Perfektionismus und dem damit oft verbundenen Eindruck von Sterilität.

So habe ich im Lauf der Zeit neben dem dokumentarischen Aspekt des Fotografierens die abstrakte Komposition im Sinne klassischer Malerei als zweiten Schwerpunkt für meine Arbeit entdeckt. Wenn ich malen könnte, würde ich vielleicht weniger fotografieren.
Dabei bin ich eher jemand, der das Licht sucht, und sammelt, was von ihm beleuchtet wird, als Bilder zu inszenieren.

Aktuelle Ausstellungen; 

 

Ausrüstung:

Der Koch: „Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!”
Helmut Newton (nach dem Essen): „Das Essen war vorzüglich – sie haben bestimmt gute Töpfe!”  – 
Helmut Newton –

Ausstellungen:
• Seit mehreren Jahren regelmäßig bei „Fluss mit Flair“ (zusammen mit Michael Ramm aus Kassel)
• 2015 Ausstellung in der Betriebsärztlichen Untersuchungsstelle der Universitätsklinik Gießen „Gießen, gemalte Fotos und ein Krokodil ..“
• 2016  in der „Weinstube“ in Gießen „Menschen in Kuba, alte Autos und ein Krokodil“
• 2017  in der Arztpraxis von Dr. med. Klaus Dieter Greilich in Gießen- Klein Linden„..Menschen in Kuba, alte Autos und ein Krokodil..“
Fotoausstellung in der Arztpraxis – Presse

Sonstige Aktivitäten:
seit 10 Jahren erstelle ich das Plakat für die Veranstaltung „Fluss mit Flair“ in Gießen, z.T. unter Verwendung eigener Fotos.
2005 Gießen-Plakat in Eigenverlag.
Erstellung von Webseiten: WebSignDOC

Webpräsenz:
seit 2007 im Internet vertreten, zuerst mit der Seite für das Gießen-Plakat – www.giessen-plakat.de • eigene Bilder auch auf der Seite www.websigndoc.de, die neben Fotos auch Beispiele für Webdesign und anderes umfasst (wird zur Zeit neu entworfen) • eine zeitlang eine gemeinsame Seite mit Michael Ramm, Fotograf aus Kassel  – www.kagipix.de • seit 2015 Präsentation einer virtuellen Fotoetage (www.fotoart52.de) • weitere Bilder gibt es zu sehen auf 500px: https://500px.com/chris1752 • seit 2016  auf Facebook – https://www.facebook.com/fotoart52.gi

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