Über mich

„Die Tatsache, dass eine im konventionellen Sinn technisch fehlerhafte Aufnahme gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“ Andreas Feininger

 

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Meine erste Kamera bekam ich mit 13 Jahren und nahm sie gleich mit auf eine große Reise. Dia-Filme hielten die Erlebnisse fest. In der Studienzeit wurden dann Schwarzweiß-Filme interessant, vor allem mit der Möglichkeit sie selber in der „Dunkelkammer“ Badezimmer zu entwickeln und zu vergrößern, in den 1980er Jahren die erste Spiegelreflexkamera, ab 2000 wurde es digital.

Ein erstes größeres Projekt war 2005 die Erstellung eines Gießen-Plakats, das unter Verwendung eigener Fotos entstand und bis heute immer noch erfolgreich verkauft wird – www.giessen-plakat.de. Siehe Gießener Allgemeine vom 25. Mai 2005  – „Meine Versöhnung mit Gießen“

2010 begann dann für mich das digitale Spiegelreflex-Zeitalter. Die Bilderflut wuchs ins Unermessliche und schlug sich zunächst in einigen privaten Fotobüchern und Kalendern im nieder. Die Reisefotografie – vorwiegend Architektur und Landschaften, aber auch Straßenfotografie bleibt ein wichtiger Teil. Die Stadt, in der ich lebe, stellt weiterhin ein Thema dar: „Gießen ist schön!“

In den letzten 2-3 Jahren beschäftige ich mich zunehmend mit Fotopainting, dem Malen mit der Kamera durch Bewegung bei der Aufnahme, wodurch eine absichtliche Unschärfe entsteht.

So hat sich neben dem dokumentarischen Aspekt des Fotografierens die abstrakte Komposition im Sinne klassischer Malerei als zweiter Schwerpunkt herausgebildet. Dabei suche ich eher als zu inszenieren und sammele das Licht und was von ihm mal mehr, mal weniger beleuchtet wird.

 Ausrüstung:

Der Koch: „Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!”
Helmut Newton (nach dem Essen): „Das Essen war vorzüglich – sie haben bestimmt gute Töpfe!”  – 
Helmut Newton –

Ausstellungen: Seit mehreren Jahren regelmäßig bei „Fluss mit Flair“ (zusammen mit Michael Ramm aus Kassel) • 2015 Ausstellung in der Betriebsärztlichen Untersuchungsstelle der Universitätsklinik Gießen „Gießen, gemalte Fotos und ein Krokodil ..“

Sonstige Aktivitäten: seit 10 Jahren Erstellung des Plakats für die Veranstaltung „Fluss mit Flair“ in Gießen, z.T. unter Verwendung eigener Fotos • 2005 Gießen-Plakat in Eigenverlag.

Webpräsenz: seit 2007 im Internet vertreten, zuerst mit der Seite für das Gießen-Plakat – www.giessen-plakat.de • eigene Bilder auch auf der Seite www.websigndoc.de, die neben Fotos auch Beispiele für Webdesign und anderes umfasst (wird zur Zeit neu entworfen) • eine zeitlang eine gemeinsame Seite mit Michael Ramm, Fotograf aus Kassel  – www.kagipix.de • seit 2015 Präsentation einer virtuellen Fotoetage (www.fotoart52.de) • weitere Bilder gibt es zu sehen auf 500px: https://500px.com/chris1752 • seit 2016  auf Facebook – https://www.facebook.com/fotoart52.gi

Aktuelle Ausstellung: ab 8. Oktober 2016 – Fotos von Christoph Handrack in der „Weinstube“ in Gießen „Menschen in Kuba, alte Autos und ein Krokodil“ – Mitte November 2016

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